Mario Sedlak
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Opel Ampera-e und Chevrolet Bolt

Den Opel Ampera-e gibt es hierzulande seit 2017, wenn auch mit relativ kleinen Stückzahlen. Er gilt als das Gegenstück zu den Elektroautos von der Firma Tesla.

Er ist nicht möglichst cool, sondern möglichst praktisch.

Varianten

Baugleich: Chevrolet Bolt

Vorgänger: Opel Ampera (Hybridauto)

Daten

Leergewicht: 1691 kg
maximale Zuladung: 365 kg (inkl. Menschen)
maximale Anhängelast: 0 kg[1]
nutzbare Akkukapazität: 60 kWh
Akkugewicht: 430 kg
Motorleistung: 150 kW
Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h
Kofferraumvolumen: 381 l (1274 l bei umgeklappter Rückbank)

Akku

Wenn es besonders heiß oder kalt ist, dann soll der Ampera-e immer angesteckt bleiben, damit der Akku auf Betriebstemperatur gehalten werden kann. Bei extremer Kälte ist es ansonsten möglich, dass das Fahrzeug nicht startet und erst angesteckt werden muss. Bei zu kaltem Akku wird auch die Motorleistung reduziert.[2]

Ladezeiten

Aufladeverlust

Verbrauch und Reichweite

Einfluss von Kälte

Einfluss von Hitze

Einfluss von Geschwindigkeit

Sonstige Testergebnisse

In Crashtests erreichte der Ampera-e vier bis fünf Sterne. Herkömmliches Bergewerkzeug funktioniert ohne Probleme.

ordentliche Übersicht nach hinten

Bremsweg von 100 km/h auf 0: nur 34,3 m[8]

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Quellen

[1] ADAC-Autotest: Opel Ampera-E First Edition (PDF), S. 2
[2] Handbuch des Chevrolet Bolts, S. 30, 207 und 264 laut American Automobile Association: AAA Electric Vehicle Range Testing (PDF, 5 MB), S. 20
[3] ADAC-Autotest: Opel Ampera-E First Edition (PDF), S. 2
[4] American Automobile Association: AAA Electric Vehicle Range Testing (PDF, 5 MB), S. 60f. – Differenz von "Total AC Recharge Energy" und "Total DC Discharge Energy"
[5] ADAC-Autotest: Opel Ampera-E First Edition (PDF), S. 10
[6] American Automobile Association: AAA Electric Vehicle Range Testing (PDF, 5 MB), S. 38
[7] American Automobile Association: AAA Electric Vehicle Range Testing (PDF, 5 MB), S. 38
[8] ADAC-Autotest: Opel Ampera-E First Edition (PDF), S. 7