Mario Sedlak
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Du kannst hier auf über 1000 Seiten mehr über mich und die Themen, die mich interessieren, erfahren. Ich schreibe gerne und habe auch Artikel veröffentlicht. Außerdem findest du Tipps & Tricks, die für dich nützlich sein könnten, sowie viele Fotos von meinen Freizeitaktivitäten.

Ich freue mich, wenn du dich hier ein bisschen umschaust. Vielleicht ist ja was für dich dabei. Wenn du eine Frage hast, zögere bitte nicht, mir eine E-Mail zu schreiben. Ich maile und diskutiere gerne, denn dabei kann man viel lernen. Ich gebe auch gerne mein Wissen weiter, wenn es gebraucht wird.

Aktuell

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Mir geht es gut. Ich habe auch keine Freunde oder Verwandten, die von dem Amoklauf am 2.11.2020 oder von Corona betroffen sind oder waren.

Was mich gerade wundert, ist die Kritik an Oe24.tv und Krone.at, weil diese Plattformen Videos von der Tat und von blutenden Opfern gezeigt haben. Bemerkenswert finde ich, dass diese Kritik von Gebildeten und Qualitätsmedien kommt, die ansonsten strikt gegen Zensur sind. Die Journalistengewerkschaft und Wutbürger fordern, dass Oe24.tv und Krone.at keine Presseförderung mehr bekommen. Innerhalb 2 Tagen gingen 1450 Beschwerden beim Presserat ein, doch so weit ich sehe, wurde der Ehrenkodex der österreichischen Presse eingehalten. Opfer wurden in den Videos auf Oe24.tv und Krone.at unkenntlich gemacht, und es ist nicht verboten "blutüberströmte Menschen und einen schießenden Irren" zu zeigen, zumal dieser Fall kein privater Ehestreit war, sondern ein öffentliches Interesse bestand.

Ich habe die Videos nicht gesehen (nur einen Ausschnitt auf YouTube gefunden) und bin auch kein Fan von Oe24.tv oder Krone.at, aber die scharfe Kritik ist meines Erachtens ein klarer Angriff auf die Pressefreiheit. Als Leser möchte ich ungefilterte Informationen bekommen. Wenn die unzensierten Informationen nur noch auf Twitter und Facebook zu finden sind, schadet das den bezahlten Medien, die aber eigentlich eine wichtige Rolle in der Demokratie haben. Außerdem darf man sich dann nicht wundern, wenn im Ernstfall niemand mehr den offiziellen Medien glaubt, wenn die nur gefilterte Infos weiterleiten. Wenn irgendwelche Gremien beschließen, was ich sehen darf, dann macht mir das eher Angst und ich denke, es gibt auch Verschwörungstheorien Nahrung.

Grundsätzlich ist es aber nichts Neues, dass in unserer Gesellschaft Druck ausgeübt wird, nur eine "heile Welt" zu zeigen. Anstatt wahrheitsgemäße Berichterstattung zu kritisieren, sollte man sich meines Erachtens eher über Falschmeldungen aufregen.


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Eine einfache OP-Maske filtert bis zu 94,5% der Viren.

Ich bin von der Coronavirus-Pandemie kaum betroffen. Ich arbeite meistens sowieso von zuhause. Die drastischen Gegenmaßnahmen halte ich für richtig, um die Ausbreitung des Virus und Todesopfer zu reduzieren. Ich bin optimistisch, dass die Maßnahmen nach Ostern schrittweise gelockert werden können. In China scheint diese Vorgehensweise ja auch zu funktionieren.

Helfen können auch Masken, die in der Öffentlichkeit getragen werden, wenn man rausgehen muss. Die vielfachen gegenteiligen Behauptungen von Autoritäten, Medien und "Aufklärern" hielten meiner Recherche nicht stand: Jede Maske ist besser als nichts und schützt auf jeden Fall andere. Aber auch für den Träger ist die Schutzwirkung überraschend hoch. Natürlich müssen andere Maßnahmen wie Abstandhalten und Händewaschen trotzdem beibehalten werden.

Da jetzt Masken knapp sind, sollten Gesunde keine Maske kaufen, aber wenn du eine Maske hast, solltest du sie durchaus verwenden. Bei der rein vorsorglichen Verwendung (wenn du nicht krank bist und keinen Kontakt zu Kranken hast), spricht meines Erachtens auch nichts dagegen, eine Einwegmaske mehrmals zu verwenden. Maskenträger sind in Asien schon lange allgegenwärtig. Bisher haben wir die Asiaten deswegen für paranoid gehalten, und sie uns wahrscheinlich für leichtsinnig. Mittlerweile dürfte klar sein: Die letztere Zuschreibung dürfte stimmen. Es gibt keinen vernünftigen Grund, wieso man sich und andere einem Risiko aussetzen soll, wenn es vermeidbar ist. Maskentragen kann Leben retten.