Mario Sedlak
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Mario Sedlak

Willkommen auf meiner Homepage!

Du kannst hier auf über 1000 Seiten mehr über mich und die Themen, die mich interessieren, erfahren. Ich schreibe gerne und habe auch Artikel veröffentlicht. Außerdem findest du Tipps & Tricks, die für dich nützlich sein könnten, sowie viele Fotos von meinen Freizeitaktivitäten.

Ich freue mich, wenn du dich hier ein bisschen umschaust. Vielleicht ist ja was für dich dabei. Wenn du eine Frage hast, zögere bitte nicht, mir eine E-Mail zu schreiben. Ich maile und diskutiere gerne, denn dabei kann man viel lernen. Ich gebe auch gerne mein Wissen weiter, wenn es gebraucht wird.

Aktuell

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Ich lasse mich auch gerne zu kontroversen Diskussionen einladen.

Ich habe meine Elektroauto-Seiten aktualisiert. Diese sind mit 330 000 Aufrufen die meistgelesenen Seiten meines Webauftritts und wurden schon oft verlinkt. Alleine die Seite über Verbrauch und Reichweite von Elektroautos hat rund 100 000 Aufrufe. Das erreichen sogar von Online-Zeitungen nur ganz wenige Beiträge.

Die meisten Besucher kommen von Google. Bei der Suche nach Elektroauto Verbrauch ist meine Seite seit der Erstellung 2012 die Nummer 1. Anscheinend bin ich im deutschen Sprachraum der Einzige, der Testergebnisse verschiedener Quellen sammelt. Selbst die Wikipedia ist vergleichsweise schwach bzw. durch mitschreibende Elektroautofans verzerrt. Nun habe ich auch für die meisten Elektroauto-Modelle eine eigene Seite mit allen gesammelten Testergebnissen und interessanten Erfahrungen erstellt.

Außerdem kommentiere ich die Umweltfreundlichkeit von Elektroautos kritisch. Als Stromexperte verknüpfe ich die realen Verbrauchsdaten mit der Ökobilanz von Strom, mit der viel Schindluder getrieben wird. Provokant auf den Punkt gebracht:

Jeder, der von einem Elektroauto auf einen Verbrenner umsteigt, spart Kohle in einem Kohlekraftwerk ein.

Die Alltagstauglichkeit der Elektroautos hat sich seit 2012 verbessert, aber nicht so sprunghaft, wie die Optimisten vorausgesehen haben. Die Akkukapazitäten sind heute etwa dreimal so groß wie vor 7 Jahren. Preis, Gewicht und Energiebedarf bei der Herstellung sind ungefähr gleich geblieben. Fernfahrten sind trotz der gestiegenen Reichweite immer noch aufwendiger. Fährt man auf der Autobahn so schnell wie mit einem Verbrenner oder heizt so stark ein, wie man es vom Verbrenner gewohnt ist, dann kann die Reichweite auf die Hälfte sinken. Ladezeiten von weniger als 20 Minuten sind immer noch Utopie.

Ich teile daher nach wie vor die – in den letzten Jahren wieder stärker werdende – Begeisterung für Elektroautos nicht. Den Massenmarkt werden die Stromer auf absehbare Zeit nicht erobern, wenn überhaupt, denn solange es Einschränkungen gibt, bleibt das Auto mit reinem Elektroantrieb ein Zweitwagen oder Gefährt für Elektroautofans. Was wir derzeit sehen, ist ein Boom (auf bescheidenem Niveau), der künstlich durch Förderungen und das Schönrechnen der Flottenbilanz der Autobauer ausgelöst wurde. Derzeit dürfen die Autobauer für jedes verkaufte Elektroauto zwei SUVs verkaufen (Stichwort: Super-Credits).