Mario Sedlak
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Computer

Computer sind nicht nur beruflich sehr wichtig für mich, sie sind auch in meiner Freizeit unverzichtbarer Bestandteil zum Weiterbilden, Schreiben, Diskutieren, zur Informationsorganisation uvm.

Mein Computer

Ich habe einen alten PC (Baujahr 2000) mit 455 MHz Taktfrequenz. Zum Spielen verwende ich den Computer selten – neuere Spiele sind einer der Hauptgründe, wieso man einen leistungsstarken PC braucht. In den letzten Jahren sind allerdings auch die Webseiten immer anspruchsvoller und komplizierter geworden, sodass ich nun nicht mehr schreiben kann, dass ich im Internet nahezu gleich schnell wie auf einem modernen Rechner surfen kann. Noch versuche ich den Umstellungsaufwand zu vermeiden.

Mein Computer ist für mich ein Werkzeug, kein Kultgegenstand oder Statussymbol. Ich will nur damit arbeiten. Zwar bin ich schon auch sehr daran interessiert, wie der Computer technisch funktioniert, aber ich bin kein Freak, der nur aus Spaß am Computer herumbastelt.

Betriebssystem

Ich verwende zuhause Windows 2000. Damit möchte ich noch möglichst lange auskommen. Ein Systemwechsel ist immer mit erheblichem Aufwand verbunden und oft muss man auf so manche bisherige Funktion verzichten oder mit diversen neuen Fehlern leben. Ich wechsle daher nur, wenn es mir wirklich was bringt.

Linux verwende ich nicht. Ich scheue den Einarbeitungsaufwand und ich müsste Windows jedenfalls weiterhin parallel benützen, da die beiden Betriebssysteme nicht kompatibel sind und ich nicht auf das verzichten will, was ich jetzt schon habe. Außerdem tut man sich einfach leichter, wenn man das verwendet, was auch Arbeitskollegen und die meisten anderen, mit denen man zu tun hat, verwenden.

Sicherheit

Mir ist wichtig, dass ich keine Daten verliere und auf meinem Computer nicht alles neu installieren muss. Deswegen mache ich regelmäßig eine Datensicherung und achte auf die Computer-Sicherheit.

Wie ich arbeite

Ich habe immer so viele Fenster offen, dass sich Kollegen und Freunde wundern, wie ich mich da noch auskenne. Wenn ich ein Programm noch brauche, lasse ich es offen – oft als Erinnerungshilfe, damit ich nicht vergesse, dass ich etwas Bestimmtes noch zu tun habe. Es spart aber auch Zeit, Programme und Dateien nicht immer wieder neu öffnen zu müssen. Von der Computerleistung ist es – entgegen allgemein verbreiteter Annahme – kein Problem. Die Arbeit mit einem Programm wird nicht langsamer, lediglich das Wechseln zwischen den Programmen kann dauern.

Um schnell Anwendungen starten zu können oder eine Funktion auszuführen, verwende ich Tastenkürzel. Mit der Maus ist man meist langsamer.

Weblinks

Literatur

Zeitschriften