Mario Sedlak
Wien
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Feldführung

Der Grund ist von der Stadt Wien (MA 49) gepachtet und wird von verschiedenen Initiativen bewirtschaftet. Die Fläche wird nicht, wie etwa am Haschahof, durch einen Bauern betreut, sondern es wird alles selbst gemacht. Dabei steht der Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund, d. h. alle arbeiten zusammen und teilen sich die Ernte einvernehmlich. Wer individuell etwas anderes anpflanzen oder ausprobieren will, kann aber auch eine eigene Parzelle bekommen (wenn er die Gruppe überzeugen kann, dass sein Vorhaben sinnvoll ist).

SoliLa

Nachdem es mit den Feldbesetzungen 2012 in Wien-Jedlersdorf und 2013 am Drygalskiweg im Donaufeld nicht geklappt hat, versucht es diese Initiative heuer erstmals auf einem gepachteten Feld. "Solidarisches Landwirtschaften" soll eine Alternative zum "kapitalistischen Wahnsinn" aufzeigen. "Nach der Revolution", wenn der Kapitalismus endlich abgeschafft wurde, soll es ja auch noch was zu essen geben.

LoBauerInnen

Eine Gruppe von rund 60 Hobby-Bauern, die "wild entschlossen" sind, sich mit Essen selbstzuversorgen. Sie wollen "autark sein". Nur für das erste Anlegen der Felder haben sie einen Traktor verwendet. Heuer haben sie bereits viel an eigenen Samen verwenden können. Wichtig ist ein Vertrauensverhältnis der Gruppenmitglieder. Neue Mitglieder werden nur noch zögerlich aufgenommen.

PermaBlühGemüseFeld

Das ist die älteste Initiative. Sie verweist im Namen auf Permakultur – eine Art biologische Landwirtschaft, die zu einer nachhaltigen Lebensphilosophie erweitert wurde.

"Operation grüner Daumen"

Auch diese Initiative arbeitet sehr ähnlich wie die anderen und hat dieselben Ziele.

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22.6.2014: Unterhaltung am Feld- und Hoffest in der Lobau (Album 4 von 4)