Mario Sedlak
Wiener Alpen in Niederösterreich
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Schneeberg
25.8.2007

Der Schneeberg ist mit 2076 m der höchste Berg Niederösterreichs. Den Gipfel kann man recht bequem erreichen. Man muss weder klettern noch schwindelfrei sein. Trotz seines Namens gibt es am Schneeberg im August überhaupt keinen Schnee mehr. Es ist am Berg etwa 10–15° kälter als im Tal.

Bernd, Robert, Toni und ich gingen zu Fuß von Puchberg los. Das sind bis auf den Gipfel fast 1500 Höhenmeter, also eine recht anspruchsvolle Route. Die meisten Wanderer fahren mit der Schneebergbahn nach oben.

Länge unserer Route: ca. 23 km

Zeit: 10 Stunden und 15 Minuten (inkl. Pausen)

Anreise

Aufstieg

Von Puchberg zur Bergstation Schneebergbahn

Entlang den Gleisen der Schneebergbahn geht es in einem großen Bogen über den bewaldeten Hügel namens "Hoher Hengst" auf den Schneeberg. Der Weg ist mit verschiedenen Markierungen gekennzeichnet und man kann kaum irgendwo falsch abbiegen. Zu Beginn ist der Anstieg moderat, das letzte Stück ist steiler.

Zeit: 9:20–13:40 (4 Stunden und 20 Minuten)

Beim Elisabethkirchlein

Von der Bergstation Schneebergbahn auf den Gipfel

Die letzten 280 Höhenmeter

Zeit: 14:00–15:00 (1 Stunde)

Am Gipfel

In allen Richtungen sieht man ein Meer von Bergen. Unter guten Bedingungen reicht die Sicht bis nach Tschechien, Slowakei und Ungarn. Auch Teile von Wien können erkennbar sein.

Abstieg

Hinunter geht es etwas schneller.

Zeit: 15:15–19:35 (4 Stunden und 20 Minuten)

Vom Gipfel zur Haltestelle "Baumgartner"

Zurück zum Damböckhaus gehen wir einen längeren, aber weniger steilen Weg, der bei der Fischerhütte vorbeiführt. Ab da gehen wir bis zur Schneebergbahn-Haltestelle "Baumgartner" den Weg, auf dem wir hinauf gegangen waren.

Weg nach Schneebergdörfl

Ca. 400 m nach der Haltestelle "Baumgartner" gibt es eine Abzweigung, die nach Schneebergdörfl führt. Die Abzweigung ist nicht gut erkennbar. Am besten orientiert man sich am ersten Haus, das man nach der Haltestelle "Baumgartner" sieht. Sobald es durch die Äste des Waldes sichtbar wird, ist die Abzweigung nicht mehr weit.

Der Weg nach Schneebergdörfl ist anfangs recht steil und am Geröll kann man ausrutschen. Man ist schneller im Tal. Bis nach Puchberg ist der Weg aber ungefähr gleich lang wie der Weg entlang der Bahn.