Mario Sedlak
Computer
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Internet der Dinge

In Zukunft soll jedes denkbare Objekt – vom Kühlschrank bis zur Zahnbürste oder gar Klobrille – im Haushalt und in der Wirtschaft an das Internet angeschlossen werden.

Vorteile

Probleme

Meine Meinung

Ich halte das Schwärmen vom Internet der Dinge für einen Hype. Solange die Kühlvitrinen in Supermärkten noch nicht voll automatisiert sind, denke ich sicher noch nicht über die Anschaffung eines Kühlschranks, der das Ablaufdatum jedes Produkts in seinem Inneren überprüft, nach. Die Datenschutz- und Sicherheitsprobleme halte ich für unlösbar.

In manchen Fällen ist eine Vernetzung vorteilhaft, aber es reicht meist eine lokale Verbindung. Es muss nicht jedes Ding über das Internet weltweit erreichbar sein. Ich befürchte aber, dass das Internet der Dinge eines Tages dennoch Wirklichkeit wird, denn die Gruppe der sorglosen, begeisterungsfähigen Laien dürfte eine deutliche Mehrheit bilden. Das zeigt die Entwicklung hinsichtlich Computer-Sicherheit, Websites und Smartphones mit millionenfach installierter spionierender Software.

Ich werde, wenn überhaupt, als einer der letzten auf die unnötig anfälligen vernetzten Produkte umsteigen.

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