Mario Sedlak
Wissenschaft
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Gefühlsmensch

Gefühle sind ein unentbehrlicher Bestandteil unseres Lebens. Wer sich von ihnen jedoch zu sehr leiten lässt, riskiert falsche Entscheidungen, die langfristig ihm selber schaden. Wahrscheinlich gibt es deutlich mehr Gefühlsmenschen als Vernunftmenschen. Natürlich gibt es auch Mischtypen in jeder Ausprägung.

Eigenschaften

Ein typischer Gefühlsmensch

Nachteile

Meines Erachtens ist es völlig eindeutig, dass wir am besten Gefühle und Verstand gebrauchen sollten. Dennoch haben viele Menschen eine genau gegenteilige Meinung:

Würde mehr "mit dem Bauch" entschieden, sähe die Welt besser aus, z. B. weniger Kriege und weniger Umweltzerstörung.

Ich glaube das nicht, denn die Gefühle

Beispiele

Spricht die Gefühle stark an Spricht die Gefühle weniger an, obwohl die Konsequenzen drastischer sind
  • einen Menschen mit den eigenen Händen töten
im Flugzeug die Bomben abwerfen
  • ein Hund wird sichtbar gequält
eine Tierart stirbt aus

Andere Definitionen

Manche verstehen unter einem Gefühlsmenschen jemanden, der gefühlvoll, warmherzig, mitfühlend usw. ist. So ein Mensch hat nicht unbedingt die typischen Eigenschaften, die ich oben beschrieben habe. Er kann sogar ein "reinrassiger" Vernunftmensch sein, also jemand, der durchwegs vernünftige Entscheidungen trifft.

Mein Fazit

Die Gefühle sind meiner Meinung nach nicht mehr als nützliche Faustregeln. Sie betrachten die Welt durch die Brille der Instinkte, die uns die Natur mit auf den Weg gegeben hat. Deshalb ist es gut, dass der Verstand die Gefühle hinterfragen und ggf. überstimmen kann. Das heißt aber nicht, dass man ein gefühlskalter Mensch sein soll!

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Denkweisen von Gefühlsmenschen

Weblinks

Seite erstellt am 5.11.2008 – letzte Änderung am 30.7.2015