Mario Sedlak
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Verschieben des Schlaf-Wach-Rhythmus

Ich habe mich immer gefragt, wieso es nicht möglich ist, dass ich früh genug einschlafen kann, um dann, wenn am nächsten Tag der Wecker klingelt, ausgeschlafen zu sein. Inzwischen weiß ich es:

Der Schlaf-Wach-Rhythmus passt sich offenbar meinen Wünschen an!

Beobachtungen

Erklärung
  • Früher aufstehen bedeutet, mindestens einen ganzen Tag lang unausgeschlafen zu sein, und es ist dennoch nicht garantiert, dass ich dann am Ende des Tages früher einschlafen kann.
Ich wollte nicht wirklich früher aufstehen und früher einschlafen.
  • Wenn ich unausgeschlafen zur Arbeit ging, wurde ich oft am Nachmittag müde, aber wenn ich abends nachhause kam, konnte ich dennoch nicht schlafen, und auch in der Nacht nicht früher einschlafen.
  • Am Samstag Nachmittag nach der Schule war mein Schlaf besonders erholsam.
Durch das übliche frühe Aufstehen und späte Schlafengehen geriet ich in einen Schlaf-Wach-Rhythmus, wo der fehlende Nachtschlaf untertags nachgeholt werden sollte.
  • Nach Umstellung auf Sommerzeit stellte sich mein Schlaf-Wach-Rhythmus innerhalb weniger Tage auf die neue Situation ein – ich ging de facto 1 Stunde früher schlafen als zur Winterzeit.
  • Im Urlaub ging ich von Tag zu Tag immer später schlafen. Erst bei Sonnenaufgang bremste sich der Trend zu immer späteren Schlafengehzeiten ein.
  • Nach Umstellung auf Winterzeit gelang es mir nicht, die "gewonnene Stunde" zu halten – außer als ich 2007 versuchsweise meine Uhren auf Sommerzeit belassen hatte.
Entscheidend ist, ob ich mir denke: "Es ist schon spät." Mit diesem Gedanken steuere ich anscheinend meinen Schlaf-Wach-Rhythmus.
  • Länger aufbleiben ist ganz leicht.
  • Früher aufstehen nicht
Ich habe von Natur aus einen 25-Stunden-Tagesrhythmus.
  • Seit Februar 2008 hatte ich meinen Schlaf-Wach-Rhythmus unter Kontrolle. Ich ging um 20–21 Uhr schlafen und wachte um 7 Uhr auf. Das ist eine kleine Sensation, denn ich lese immer wieder, es sei einem angeboren, ob man ein Frühaufsteher oder ein Nachtmensch ist. Auch von meinem Gefühl her dachte ich, ich hätte einfach einen 25-Stunden-Tagesrhythmus.
  • Wenn ich warte, bis ich müde bin, dann gehe ich zu spät schlafen.
  • Früher habe ich mir oft gedacht: "Jetzt kann ich sowieso noch nicht schlafen." Aber selbst wenn das stimmt, ist es wichtig, dennoch rechtzeitig zu Bett zu gehen und einzuschlafen versuchen.
  • Ein einziges Mal länger aufbleiben kann bereits ausreichen, und mein Körper interpretiert das als Aufforderung, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu verschieben.

Vorteile für Frühaufsteher

Nachteile für Frühaufsteher

Mein Fazit

Mit der "Kraft der Gedanken" geht viel!

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Ausgleichsschlaf – Ein Extra-Schlaf außerhalb des üblichen Schlaf-Wach-Rhythmus

Seite erstellt am 24.4.2022 – letzte Änderung am 24.4.2022