Mario Sedlak
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Dokumentieren

Ich schreibe gerne. Bei anderen Menschen ist das oft weniger der Fall, habe ich gelernt. Für sie ist das Erstellen von etwas Schriftlichem wahrscheinlich so angenehm wie in der Schule einen Aufsatz zu schreiben. Das muss man akzeptieren.

Für die Dokumentationen, die ich oft auch aus reiner Eigeninitiative verfasse, bekomme ich viel Lob. Man sagt, sie sind genau, verständlich und gut zu lesen. Ich versuche mich beim Schreiben in mein Zielpublikum hineinzuversetzen und möglichst wenig Vorwissen vorauszusetzen bzw. Grundlagen zu erklären. Die Kollegen sind dafür oft dankbar, weil sie Hintergrundwissen rund um ihre Arbeit lernen, das ihnen bisher aus Zeitgründen noch niemand vermittelt hat. Wichtig ist mir auch die Vernetzung mit anderen Dokumenten, am besten in Form von direkten Links.

Vorteile des Dokumentierens

Dokumentationen, die alle nutzen können, sind wichtig für den Fall, dass ich nicht verfügbar bin. Meines Erachtens sollte das Wissen in einem Betrieb nicht nur in den Köpfen der Mitarbeiter existieren. Schriftliche Aufzeichnungen sind eine besondere Form der Kommunikation, welche personelle Veränderungen überdauert und beliebig viele Menschen erreichen kann – auch solche, denen man nie begegnet ist.

Der Zeitaufwand für das Erstellen von Dokumentationen wird meiner Meinung nach zumindest zum Teil dadurch aufgewogen, dass

Natürlich kann man es auch übertreiben, z. B. wenn man ein ganz genaues Besprechungsprotokoll mit allen zu erledigenden Punkten erstellt, während man in derselben Zeit einen Großteil der offenen Punkte bereits abarbeiten könnte.

Auch für mich persönlich sammle ich Informationen, die ich im Zusammenhang mit meiner Arbeit gelernt habe. Mit dieser privaten "Dokumentation" kann ich

Es freut mich immer, wenn ich mein Wissen weitergeben und jemandem damit helfen konnte.

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Was ich mir von Führungskräften erwarte

Siehe auch

Weblinks

Hier kann man Webseiten archivieren: