Mailen
| Seite 2 von 4
| zurück |
weiter
|
Die richtigen Adressfelder
Wenn du eine Mail verschickst, kannst du Empfänger in drei verschiedene Adressfelder eintragen:
- „An“ und „Cc“ sind so gedacht, dass die Leute, die du mit deiner Mail direkt ansprichst (die etwas tun oder beachten sollen), unter „An“ eingetragen werden und die sonstigen, die nur informiert werden, unter „Cc“. Manche Leute verschicken sogar Mails, bei denen alle Empfänger in „Cc“ stehen und niemand unter „An“. Das sieht meines Erachtens dann aber etwas komisch aus.
- In „Bcc“ solltest du Empfänger eintragen, die nicht für die anderen Empfänger der gleichen Mail sichtbar sein sollen. Das ist sinnvoll, denn nicht jeder möchte, dass alle seine E-Mail-Adresse kennen. Daher schicke ich „Massenmails“ an meine Freunde prinzipiell so, dass alle im Bcc-Feld stehen und niemand in den anderen Feldern. Wenn du alle ins „An“-Feld eintragst, darfst du dich nicht wundern, wenn irgendwer von den Empfängern an alle antwortet und sich ein anderer Empfänger darüber beschwert.
- Wenn du nicht bewusst anonym bleiben möchtest, solltest du in deinem Mailprogramm deinen Namen als Absenderangabe eintragen. Sonst muss sich der Empfänger selbst irgendwie merken, welche Mailadresse zu welcher Person gehört. Firmen, die Newsletter oder dergleichen ausschicken, sollten die E-Mails besser im Namen der Firma abschicken (nicht im Namen eines Mitarbeiters, den niemand kennt).
Weiter