Mario Sedlak
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Lokomotive der ÖBB

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Wiener Neustadt Hauptbahnhof

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ÖBB-Fahrkartenautomat

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Die Wahl eines Vorteilstickets kann von Nachteil sein!

ÖBB (Österreichische Bundesbahnen)

Ich fahre mit den ÖBB, wenn ich Ausflüge mache oder Freunde besuche. Meistens bin ich problemlos unterwegs.

Die Fahrplanabfrage auf der Website funktioniert überraschend gut. Ich informiere mich dort immer über die genauen Zeiten, Bahnsteige und Aufenthalte meiner geplanten Zugsfahrt. Auch den Preis erfahre ich so. Wenn ich Fragen habe, kontaktiere ich die E-Mail-Hotline.

Eine Reservierung habe ich bis jetzt noch nie gebraucht.

Preis

Der Preis einer ÖBB-Fahrkarte wird anhand der gefahrenen Kilometer berechnet. Es gibt sehr viele Sonderangebote, z. B. für Gruppen ab zwei Personen. Auf der Website der ÖBB kann man sich darüber ausgiebig informieren. Natürlich kann man sich auch am Schalter beraten lassen, doch ich will nicht darauf vertrauen, dass die Mitarbeiter dort auch wirklich alle Tarife kennen.

Kauft man eine Vorteilscard, kann man 1 Jahr lang bis zu 50% billiger fahren. Diverse Organisationen bieten einen Rabatt auf den Erwerb der Vorteilscard. Für mich bot der WWF mit 83 EUR den günstigsten Preis. So lohnte sich die Karte bereits, wenn man zweimal die Strecke "Wien – Salzburg" hin und zurück fuhr. Ob die Aktion für WWF-Spender noch gültig ist, weiß ich jedoch nicht. Seit Einführung der innerösterreichischen Sparschiene lohnt sich die Vorteilscard nur noch für spontane oder kürzere Fahrten, wo es nur Vollpreistickets gibt.

Mit Vorteilscard ist es nicht immer um 50% billiger, weil die Preise im Verkehrsverbund anders kalkuliert werden. In wenigen Fällen kann ein Vorteilsticket sogar teurer als eine normale Fahrkarte sein. Siehe Foto

Kauf der Fahrkarte

Ich kaufe die Fahrkarte am liebsten beim Automaten. Über's Handy ist es mir zu umständlich, und am Schalter bringt die Vorteilscard nur max. 45% Ermäßigung. Innerösterreichische Sparschiene-Angebote sind nur im Internet erhältlich. Es ist auch Bankeinzug möglich, aber für Neukunden ohne Vorteilscard begrenzt auf 30 EUR innerhalb der ersten 12 Tage, danach 100 EUR pro Zahlungsvorgang. (Stand: September 2011)

Die Bedienung des Fahrkarten-Automaten ist meines Erachtens nicht schwierig. Man gibt das gewünschte Ziel über eine Bildschirmtastatur ein. Der Preis wird automatisch errechnet.

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Kritik an den ÖBB – Zu verbessern gibt es trotz allem noch einiges.

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