Mario Sedlak
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Brennholz im Wald

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Einfacher, alter Ofen

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Hackschnitzel

Holzheizung

Holz ist ein natürliches Brennmaterial (Biomasse). Bei seiner Verbrennung entsteht nur so viel Kohlendioxid, wie zuvor vom Baum aus der Atmosphäre aufgenommen wurde. Das ist der größte Umweltvorteil einer Holzheizung: Es wird ein nachwachsender Rohstoff verwendet, der den Klimawandel nicht weiter anheizt.

Das stimmt zumindest näherungsweise, denn Energie wird auch für Transport und Aufbereitung des Holzes aufgewendet, aber kaum mehr als 10–20% des Heizwerts. Wirklich 100% CO2-neutral, wie in der Werbung manchmal versprochen, wäre Holz nur, wenn man es bei einem Waldspaziergang sammelt, mit bloßen Händen zerkleinert und in einem einfachen Ofen, der keinen Strom braucht, verfeuert. Das wäre jedoch weder praktikabel noch effizient.

Nachteile

Ich habe viel über Biomasse-Heizungen gelesen. Die Vorteile für die Umwelt konnte ich dabei zur Genüge erfahren, aber dass eine Holzheizung auch Feinstaub ausstößt, wurde nie erwähnt – bis Anfang 2007 ein Fernsehbericht das Thema groß in die öffentliche Diskussion brachte.

Nun kann die unbeliebte Eigenschaft eines Holzfeuers nicht mehr verschwiegen werden. Besonders in alten Heizkesseln oder bei nicht idealer Verwendung, z. B. wenn das Holz zu feucht ist, werden größere Mengen an Luft-Schadstoffen gebildet.

Das ist hauptsächlich in Ballungsgebieten ein Problem, in ländlichen Gegenden weniger. Moderne Heizsysteme sind zudem mittlerweile sehr viel sauberer geworden. Ihre Abgaswerte sind nicht mit denen von primitiven Öfen vergleichbar.

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Pellets – Ermöglichen eine kontrollierte Verbrennung.